Finden Sie heraus, wie sie die Produktivität steigern können, und sie wird 0 (0)

… Sie mit sich emporziehen – und Ihr Gehalt gleich mit dazu.

Es ist allgemein bekannt, dass der Arbeitnehmer, der am ehesten weiß, wie er die Produktivität einer bestimmten Tätigkeit steigern kann, derjenige ist, der den entsprechenden Posten bekommt.

Warum scheuen wir uns dann aber oft davor, irgendwelche Verbesserungsvorschläge zu machen ? Vielleicht haben wir schon zu viele Entlassungen und „innerbetriebliche Umstrukturierungen“ miterlebt, um noch dem altmodischen Erfolgsrezept zu trauen, wir sollten uns durch unsere Leistungen an unserer jetzigen Stelle entbehrlich machen – so dass wir zu einer besseren und verantwortlicheren Stellung aufsteigen können.

Trotzdem hat diese Empfehlung noch nichts von ihrer Gültigkeit verloren. Wenn Sie einen Weg finden, etwas besser, schneller oder billiger zu produzieren oder zu erledigen, wird Ihr Wert für Ihren Arbeitgeber steigen. Man wird Sie auffordern, an Planungskonferenzen teilzunehmen, und immer häufiger Ihren Rat einholen. Die zwangsläufige Folge wird eine Beförderung sein, weil Sie sich als einer jener selten Arbeitnehmer erwiesen haben werden, die einfach zu wertvoll sind, als dass man sie verlieren dürfte.

Die zwei Sorten von Menschen, die es nie zu etwas bringen, sind diejenigen, 0 (0)

… die nur das tun, was man ihnen sagt, und diejenigen, die nie das tun, was man ihnen sagt.

Es ist schwer zu sagen, was deprimierender wäre;  sich alle paar Monate einen neuen Job suchen zu müssen, weil man immer der Erste ist, der entlassen wird, oder jahrein, jahraus die gleiche stumpfsinnige Arbeit zu erledigen, ohne je eine Aussicht auf eine Beförderung zu haben.

Ersteres resultiert daraus, dass man nicht tut, was einem gesagt wird, letzteres daraus, dass man nur tut, was einem gesagt wird. Mit beiden Methoden kann man wohl eine Zeitlang „über die Runden kommen“  weiter kommt man damit allerdings nie. Anders als im Industriezeitalter ist Eigeninitiative in der heutigen High-Tech-Arbeitswelt weit wichtiger als die Fähigkeit, Befehle und Anweisungen auszuführen.

Da die moderne Computertechnologie viele Überwachungsfunktionen überflüssig macht, wird von jedem von uns erwartet, dass er mit weniger Aufwand mehr leistet – dass er erkennt, was zu tun ist und es dann tut.

Warten Sie nicht darauf, bis man dieses bei Ihnen anmahnt. Machen Sie sich in Ihrer Firma und Ihrem Aufgabenbereich so vertraut, dass Sie im voraus erkennen können, was getan werden müsste – und dann tun Sie es!

Der Gewohnheitsaufschieber ist immer ein Meister im Erfinden von Entschuldigungen. 0 (0)

Wenn Sie die Neigung zum Aufschieben haben, werden Sie immer Dutzende von Gründen finden, warum Sie etwas nicht tun können oder nicht tun sollten – und äußerst wenige, warum Sie es doch sogleich tun können oder sollten.

Es ist weit einfacher, sich zu sagen, dass „es“ jetzt zu schwierig, zu teuer oder zu zeitraubend ist, als den Gedanken zu akzeptieren, dass man, wenn man nur entschlossen und bereit ist, dafür hart genug und lang genug zu arbeiten, absolut alles erreichen kann. Statt einen Entschluss zu fassen, suchen wir allzu leicht Ausflüchte.

Wenn Sie an sich selbst beobachten, dass Sie sich häufig Ausreden dafür ausdenken, warum Sie etwas nicht getan haben, oder Millionen von Gründen dafür vorbringen können, warum etwas nicht planmäßig verlaufen ist, sollten Sie sich der Realität stellen! Hören Sie endlich auf zu erklären – und fangen Sie an zu handeln!

Die „Aufschieberitis“ ist die üble Angewohnheit, alles auf übermorgen zu verschieben, 0 (0)

… was vorgestern hätte erledigt werden sollen.

Für einen erfolgsorientierten Menschen gibt es vielleicht keine gefährlichere, keine zerstörerische Angewohnheit, als die „Aufschieberitis“, denn sie beraubt uns unserer Initiative.

Wenn Sie etwas einmal aufschieben, fällt es Ihnen beim zweiten Mal noch schwerer, es in Angriff zu nehmen, aber schon viel leichter, es abermals zu verschieben. Und ehe Sie sich versehen, ist daraus eine Gewohnheit geworden, die Sie nur mit Mühe wieder loswerden können.

Erschwerend kommt nämlich hinzu, dass die Auswirkungen der Angewohnheit, Unangenehmes „auf morgen“ zu verschieben, kumulativ sind. Kurieren lässt sich die Aufschieberits auf seine sehr einfach Weise: durch Handeln – jetzt, auf der Stelle. Sie werden sich wundern, wie schnell Sie sich in Ihrer Haut und Ihrer jeweiligen Situation besser fühlen.

Sobald Sie anfangen, etwas zu tun – was es auch sei. Wie der britische Premierminister und Schriftsteller BENJAMIN DISRAELI sagte: „Handeln macht vielleicht nicht immer glücklich, aber es gibt kein Glück ohne Handeln“.

1

Niemand kann Sie zwingen, mehr zu tun als das, wofür Sie bezahlt werden. 5 (1)

Aber es kann sich sehr wohl für Sie auszahlen, es aus freien Stücken zu tun.

Eigeninitiative ist jene extrem seltene Eigenschaft, die den Menschen veranlasst – nein drängt -, das Notwendige zu tun, ohne dazu aufgefordert worden zu sein. Sie ist zugleich eine „Ressource“, die einen sehr hohen Marktwert besitzt.

Eigeninitiative wird Sie augenblicklich aus dem Feld der anderen Konkurrenten herausheben – mögen Sie nun ein Unternehmer, ein Freiberufler, ein Angestellter oder ein Arbeiter sein. Ihr Chef, Ihre Klienten oder Ihre Kunden werden auf Sie aufmerksam werden und sich mehr und mehr auf Sie verlassen, weil Sie bewiesen haben werden, dass Sie ein Mensch sind, der stets das Nötigste erkennt und tut.

Wenn Sie ganz oben anfangen, geht es nur noch in einer … 0 (0)

… Richtung weiter: bergab

Vielleicht kann einem gar nichts Schlimmeres widerfahren, als ein Kind reicher Eltern zu sein.

Wem nämlich alles in die Wiege gelegt worden ist, muss auf eine der größten Gaben des Lebens verzichten, die Chance, ausschließlich aufgrund persönlicher Verdienste den Gipfel des Erfolgs zu erklimmen. Wenn sie in einem wenig begüterten oder gar ärmlichen Elternhaus aufgewachsen sind, sollten Sie nicht solche Menschen, die einen „besseren Start“ gehabt zu haben scheinen, beneiden.

In Wirklichkeit ist der Vorteil ganz auf Ihrer Seite, denn Sie werden das Selbstvertrauen entwickeln, das einzig und alleine aus dem Bewusstsein erwächst, die Herausforderungen es Lebens aus eigener Kraft bewältigt zu haben. Mit der Zeit erwerben Sie die Kraft und die Erfahrung, die Ihnen dauerhaften Erfolg garantiert – ein Vermögen, dass einem niemand schenken kann, sondern das man sich ausschließlich selbst erarbeiten muss.

Wenn Sie einmal der Mut verlässt, denken Sie an Helen Keller. 0 (0)

Obwohl Sie taub, stumm und blind war, inspirierte sie durch ihre Bücher Millionen von Menschen.

Das Leber der HELEN KELLER ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie der menschliche Geist über körperliche Handikaps triumphieren kann. Selbst heute noch, Jahrzehnte nach ihrem Tod, ist ihr Leben für all jene, für die die alltäglichsten Verrichtungen (an die wir Gesunden kaum einen Gedanken verschwenden) eine gewaltige Anstrengung bedeuten, ein leuchtendes Vorbild und ein Zeichen der Hoffnung.

Wann immer Sie das Gefühl haben, vom Schicksal benachteiligt worden zu sein, brauchen Sie nichts anderes zu tun, als sich umzuschauen, und Sie werden erkennen wie gut es Ihnen in Wirklichkeit geht. Machen Sie es zu einem Teil Ihres Lebensplans, der Gemeinschaft etwas zu schenken, ohne irgendeinen Lohn oder eine Entschädigung dafür zu erwarten.

Begnügen sie sich nicht damit, Geld zu spenden. Wenn Sie regelmäßig etwas von Ihrer Zeit und Energie für einen gemeinnützigen Zweck opfern, festigen Sie Ihre Beziehung zu Ihren Mitmenschen, liefern Sie sich selbst den konkreten Beweis für die Wirksamkeit zielbewussten Handelns und führen Sie sich die inspirierende Macht der Entschlossenheit vor Augen.

Ein blinder junger Mann finanzierte sein ganzes Studium, indem er sich 5 (1)

…  während der Vorlesungen Notizen in Brailleschrift machte, diese abtippte und sie an Kommilitonen verkaufte, denen zwar nicht das Augenlicht, dafür aber jeder Ehrgeiz fehlte.

Es ist eines der großen Rätsel des Lebens, warum es manche Leute, die sämtliche Vorteile auf Ihrer Seite zu haben scheinen – die richtigen Beziehungen, die richtige Ausbildung und Praxis -, nie zu etwas bringen, während andere, die sich alles, was sie besitzen, hart erkämpfen mussten, die höchsten Gipfel des Erfolgs erklimmen. Was Ersteren fehlt und Letzter besitzen, ist Entschlossenheit. Wenn Sie den Willen zum Erfolg haben, werden Sie irgendwie einen Weg finden, und mögen sich Ihnen auch noch so viele Hindernisse in den Weg stellen.

Mobilisieren Sie grundsätzlich alle Ihre Ressourcen, wenn Sie ein Ziel erreichen wollen, oder mangelt es Ihnen vielleicht am nötigen Ehrgeiz? Niemand kann in Ihnen den Wunsch nach Erfolg wachrufen, wenn Sie ihn nicht selbst in sich tragen. Sind Sie aber ausreichend motiviert, werden Sie bald überall Dinge, Menschen und Situationen bemerken, die Ihnen weiterhelfen und die Sie bis dahin vielleicht schon mehrmals übersehen haben.

Wer sich beklagt, er habe nie eine Chance gehabt, fürchtet 0 (0)

… sich höchstwahrscheinlich vor dem Risiko.

THOMAS ALVA EDISON sagte einmal, der Grund, warum die meisten Leute eine günstige Gelegenheit nicht als solche erkennen, sei der Umstand, dass sie oft im Overall daherkomme und nach Arbeit aussehe. Eine günstige Gelegenheit impliziert oftmals harte Arbeit und die Bereitschaft, sich auf etwas Riskantes einzulassen.

Irgendwann erreichen Sie einen Punkt, an dem Sie entweder eine Gelegenheit mit all ihren unbekannten Konsequenzen beim Schopf ergreifen – oder aber ihr den Rücken zukehren müssen. Niemand kann Ihnen sagen, wann Sie diesen Punkt erreicht haben; nur Sie – Sie allein – wissen, wann es Zeit ist zuzupacken und den Mut aufzubringen, eine Chance wahrzunehmen.

Übertriebene Vorsicht ist ebenso schlecht wie gar keine Vorsicht. 0 (0)

… Sie macht die Leute argwöhnisch.

Wenn Sie von anderen Vertrauen erwarten, müssen Sie sich auf eine Weise verhalten, die Vertrauen einflößt. Wenn Sie so übervorsichtig sind, dass Sie nie etwas Neues ausprobieren, wenn Sie ängstlich alles kontrollieren wollen, dann schaden Sie Ihrer Glaubwürdigkeit ebenso sehr, wie wenn Sie jegliche Vorsicht fahren lassen und jede neue Idee, die Ihnen in den Sinn oder zu Ohren kommt, in die Praxis umsetzen, ohne sie vorher gründlich durchdacht zu haben.

Die meisten Menschen setzen das eine wie das andere extreme Verhalten – zu Recht! – mit mangelndem Versand gleich. Aber bleiben Sie nicht in Ihren Überlegungen stecken! Lernen Sie, Tatsachen von Meinungen zu unterscheiden, und vergewissern Sie sich, dass Ihre Entscheidungen – und Ihre daraus erwachsenden Handlungen – auf zuverlässigen Informationen basieren, Dann machen Sie sich ans Werk!