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Category Archives for "Eigeninitiative"

Wenn Sie Ihr eigener Arbeitgeber wären, wären Sie hundertprozentig mit

… dem zufrieden, was Sie heute geleistet haben?

Am Ende des Tages spielt es keine allzu große Rolle, was andere von Ihnen denken; wichtig ist, was Sie selbst über sich denken. Lassen Sie Ihren Arbeitstag noch einmal vor Ihrem geistigen Auge vorüberziehen und fragen Sie sich: „Habe ich heute hundert Prozent meiner Zeit und Fähigkeiten geben? Wenn die Firma mir gehörte, wäre ich froh, hundert weitere Angestellte oder Arbeitgeber wie mich zu haben, oder würde ich es vorziehen, Leute mit etwas mehr Eigeninitiative zu beschäftigen?“

Wenn Sie zu dem Menschen geworden sind, mit dem Sie gerne zusammen arbeiten oder den Sie gern für sich arbeiten würden, ist der Tag Ihrer Beförderung nicht mehr fern. Vor allen Dingen aber können Sie dann nachts ruhig schlafen, im ruhigen Bewusstsein dessen, dass Sie sich Ihren Lohn oder Ihr Gehalt redlich verdient haben und dass Sie Ihren eigenen Leistungsmaßstäben gerecht geworden sind.

Warten Sie darauf, dass der Erfolg von selbst kommt, oder bemühen Sie

… sich herauszufinden, wo er sich versteckt hält?

JOHN MILTONS Worte „Er schenkt auch dem ein, der nur steht und harrt“ mögen in einem anderen Kontext wahr und richtig sein, aber die wirklichen, greifbaren goldenen Äpfel des Lebens fallen in der Regel eher dem zu, der aktiv etwas unternimmt, um sie zu finden.

Der Erfolg kommt selten mit prächtig herausgeputzter Blaskapelle anm.a.r.s.c.h.iert; weit häufiger wird er nur von demjenigen errungen, der auch eine unscheinbare Chance als solche erkannt und lang und hart für den Erfolg gearbeitet hat.

Ergreifen Sie die Initiative, und Sie werden sich die “günstigen Gelegenheiten“, die „Chancen“, selbst schaffen. Es gibt keinen Ersatz für das Handeln, das von einem wohldurchdachten Plan geleitet wird.

Nur ein Mensch kann Ihren Erfolg behindern: Sie selbst

Haben Sie noch nie das Gefühl gehabt, dass Sie selbst manchmal Ihr ärgster Feind sind? Wir alle haben Phasen, wie sehr wir uns auch anstrengen, nichts so recht zu klappen scheint, alles schief geht und wir niemanden dafür verantwortlich machen können, außer uns selbst.

Aber ebenso, wie Sie vielleicht mitunter Ihr schlimmster Feind sind, können Sie auch Ihr bester Freund sein. Der Umschwung ereignet sich in der Regel dann, wenn Sie erkennen, dass der einzige Mensch auf Erden, der über Ihren Erfolg oder Misserfolg entscheiden kann, Sie selbst sind.

Vielleicht entdecken Sie Ihren „besten Freund“, wenn Sie die Reife und Charakterstärke entwickeln, sich als den Menschen zu akzeptieren, der Sie sind, und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um zu dem Menschen zu werden, der Sie sein möchten.

Wenn Sie sich objektiv analysieren, können Sie anfangen, Ihre Stärken auszubauen und so Ihre Schwächen kompensieren. Und dann werden Sie auch erkennen, dass der einzige Mensch, der Ihnen den Weg zum Erfolg versperrt, Sie selbst sind.

Die wirksamste Kur gegen Niedergeschlagenheit, Unzufriedenheit und das Gefühl der

… Einsamkeit ist eine Arbeit, bei der man so richtig ins Schwitzen kommt.

Unsere Emotionen sind manchmal seltsam, launisch und unberechenbar. Sie sprechen nicht immer auf Logik und Vernunft an. Wohl aber sprechen sie auf Handeln an. Wenn Sie gelegentliche Anfälle von Mutlosigkeit, Unzufriedenheit oder Selbstmitleid haben, gibt es keine bessere Methode, solche negativen Emotionen loszuwerden, als sie „totzuarbeiten“.

Fast nichts ist so schlimm, wie es auf den ersten Blick aussieht, und nichts hilft so spürbar dabei, die Dinge wieder in der richtigen Perspektive zu sehen, als körperlich anstrengende Arbeit.

Wenn Sie negative Emotionen wahrnehmen, hilft es Ihnen nichts, über Ihr trauriges Los zu grübeln; im Gegenteil. Sie machen dadurch alles nur noch schlimmer. Bemühen Sie sich lieber, Ihre Probleme aus Ihrem Geist zu verbannen und statt dessen an positivere, konstruktiverer Dinge zu denken. Körperliche Arbeit kann dabei helfen.

Suchen Sie sich eine Tätigkeit aus, die nicht allzu viel geistige Anteilnahme erfordert, und konzentrieren Sie sich dann darauf. Sie so gut wie möglich zu bewältigen.

In einem gutfunktionierenden Unternehmen befördert sich jeder selbst.

Das einzige, was dem Arbeitgeber dabei zu tun bleibt, ist, sich zu vergewissern, dass die Beförderung ehrlich verdient war.

Die sicherste Methode, um in jeder Firma oder Organisation die Arbeitsmoral zu zerstören ist, eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der jeder Angestellte zwangsläufig glauben muss, ohne Diplomatie, Intrigen und Beziehungen sei an beruflichen Aufstieg nicht zu denken.

Die am besten funktionierenden Unternehmen sind diejenigen, in denen jede Beförderung redlich verdient ist und jeder qualifizierte Mitarbeiter die gleichen Chancen auf Erfolg hat. Wenn Sie eine leitende Position innehaben, treffen Sie alle Ihre personalbezogenen Entscheidung auf der Grundlage absoluter Fairness!

Und wenn Sie eine leitende Stellung anstreben, versuchen Sie, bei einer Firma unterzukommen, die ihre Mitarbeiter fair behandelt. Wenn Sie sich Ihre Stellung redlich – durch Leistung – verdient haben, brauchen Sie sich um die Zukunft Ihres Arbeitsplatzes keinerlei Sorgen zu machen.

Wenn sie für das, was Sie tun möchten, ebenso hart arbeiten wir für das, was

… Sie tun müssen, werden Sie es weit bringen.

Jemand hat einmal gesagt, man sollte immer für zwei Jobs gleichzeitig arbeiten; für den, den man hat und für den, den man haben möchte. Wenn Sie für das, was Sie tun möchten, genauso hart arbeiten, wir für das, was Sie tun müssen , bereiten Sie sich auf die Zukunft vor. Sie erwerben Fertigkeiten und Kenntnisse, die es Ihnen ermöglichen werden, über Ihre gegenwärtige Stellung hinaus- und in die Ihres Vorgesetzten und dessen Vorgesetzten hineinwachsen. Wenn die Zeit kommt, werden Sie bereit sein.

Wenn Sie eine Hürde genommen haben, sollten Sie sich nicht auf Ihren Lorbeeren ausruhen. Fangen Sie statt dessen sofort an, über die Zukunft nachzudenken, darüber, wie Sie das was Sie gegenwärtig tun, besser machen und welche neuen Fähigkeiten Sie sich aneignen können, die Ihnen in der Zukunft zustatten kommen dürften. Unsere heutige Wirtschaft basiert auf Informationen, also auf Wissen, und geistiges Eigentum zählt weit mehr als materieller Besitz. Wer heutzutage vorankommen will, muss sich unentwegt weiterbilden; wer heute auf seinem Gebiet auf dem Laufenden bleiben will, muss sein Leben lang weiterlernen

Ersparen Sie Ihrer Firma Ausgaben, diese Einsparungen werden

…  Ihnen gutgeschrieben werden.

Man wird Sie vielleicht nicht morgen, nächste Woche, ja vielleicht nicht einmal nächstes Jahr dafür belohnen, aber die Belohnung wird kommen.

Wenn sie es sich zur Gewohnheit machen, die Vermögenswerte Ihrer Firma so zu schützen, als wären es ihre eigenen, beweisen Sie, dass Sie das Vertrauen Ihres Arbeitgebers verdienen – und ebenso das Ihrer Kollegen und Untergebenen. Sie beweisen, dass in Ihnen das Zeug zu einer verantwortlichen Stellung steckt.

Die Einsparungen, die Sie ermöglichen, brauchen nicht besonders hoch zu sein. Was zählt, ist die Gewohnheit, Verschwendungen zu vermeiden und nach Gelegenheiten zu suchen, Geld einzusparen.

Machen Sie es sich um Grundsatz, alles, was Sie tun, daraufhin zu überprüfen, wie es auf ökonomischere Weise getan werden könnte, dann wird man ihnen mit Sicherheit schon bald die Verantwortung für ein höheres Budget und einen größeren Mitarbeiterstab übergeben.

Finden Sie heraus, wie sie die Produktivität steigern können, und sie wird

… Sie mit sich emporziehen – und Ihr Gehalt gleich mit dazu.

Es ist allgemein bekannt, dass der Arbeitnehmer, der am ehesten weiß, wie er die Produktivität einer bestimmten Tätigkeit steigern kann, derjenige ist, der den entsprechenden Posten bekommt.

Warum scheuen wir uns dann aber oft davor, irgendwelche Verbesserungsvorschläge zu machen ? Vielleicht haben wir schon zu viele Entlassungen und „innerbetriebliche Umstrukturierungen“ miterlebt, um noch dem altmodischen Erfolgsrezept zu trauen, wir sollten uns durch unsere Leistungen an unserer jetzigen Stelle entbehrlich machen – so dass wir zu einer besseren und verantwortlicheren Stellung aufsteigen können.

Trotzdem hat diese Empfehlung noch nichts von ihrer Gültigkeit verloren. Wenn Sie einen Weg finden, etwas besser, schneller oder billiger zu produzieren oder zu erledigen, wird Ihr Wert für Ihren Arbeitgeber steigen. Man wird Sie auffordern, an Planungskonferenzen teilzunehmen, und immer häufiger Ihren Rat einholen. Die zwangsläufige Folge wird eine Beförderung sein, weil Sie sich als einer jener selten Arbeitnehmer erwiesen haben werden, die einfach zu wertvoll sind, als dass man sie verlieren dürfte.

Die zwei Sorten von Menschen, die es nie zu etwas bringen, sind diejenigen,

… die nur das tun, was man ihnen sagt, und diejenigen, die nie das tun, was man ihnen sagt.

Es ist schwer zu sagen, was deprimierender wäre;  sich alle paar Monate einen neuen Job suchen zu müssen, weil man immer der Erste ist, der entlassen wird, oder jahrein, jahraus die gleiche stumpfsinnige Arbeit zu erledigen, ohne je eine Aussicht auf eine Beförderung zu haben.

Ersteres resultiert daraus, dass man nicht tut, was einem gesagt wird, letzteres daraus, dass man nur tut, was einem gesagt wird. Mit beiden Methoden kann man wohl eine Zeitlang „über die Runden kommen“  weiter kommt man damit allerdings nie. Anders als im Industriezeitalter ist Eigeninitiative in der heutigen High-Tech-Arbeitswelt weit wichtiger als die Fähigkeit, Befehle und Anweisungen auszuführen.

Da die moderne Computertechnologie viele Überwachungsfunktionen überflüssig macht, wird von jedem von uns erwartet, dass er mit weniger Aufwand mehr leistet – dass er erkennt, was zu tun ist und es dann tut.

Warten Sie nicht darauf, bis man dieses bei Ihnen anmahnt. Machen Sie sich in Ihrer Firma und Ihrem Aufgabenbereich so vertraut, dass Sie im voraus erkennen können, was getan werden müsste – und dann tun Sie es!

Der Gewohnheitsaufschieber ist immer ein Meister im Erfinden von Entschuldigungen.

Wenn Sie die Neigung zum Aufschieben haben, werden Sie immer Dutzende von Gründen finden, warum Sie etwas nicht tun können oder nicht tun sollten – und äußerst wenige, warum Sie es doch sogleich tun können oder sollten.

Es ist weit einfacher, sich zu sagen, dass „es“ jetzt zu schwierig, zu teuer oder zu zeitraubend ist, als den Gedanken zu akzeptieren, dass man, wenn man nur entschlossen und bereit ist, dafür hart genug und lang genug zu arbeiten, absolut alles erreichen kann. Statt einen Entschluss zu fassen, suchen wir allzu leicht Ausflüchte.

Wenn Sie an sich selbst beobachten, dass Sie sich häufig Ausreden dafür ausdenken, warum Sie etwas nicht getan haben, oder Millionen von Gründen dafür vorbringen können, warum etwas nicht planmäßig verlaufen ist, sollten Sie sich der Realität stellen! Hören Sie endlich auf zu erklären – und fangen Sie an zu handeln!