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Sie werden nie größer sein, als die Gedanken, die Ihren Geist beherrschen

Wenn es zutrifft, dass man zu dem wird, woran man am meisten denkt, dann folgt daraus, dass die Quantität und die Qualität des Erfolgs, den Sie im Leben erringen können, im direkten Verhältnis zur „Größe“ Ihrer Gedanken stehen.

Wenn Sie es zulassen, dass Ihr Geist von Belanglosigkeiten beherrscht wird, werden auch Ihre Leistungen und Erfolge entsprechend bescheiden ausfallen. Erziehen Sie sich dazu, stets über wichtige Dinge nachzudenken. Informieren Sie sich über alle Neuerungen auf Ihrem jeweiligen Gebiet und über alles, was in der Welt geschieht.

Legen Sie eine Liste guter Ideen an, die Sie jedes Mal, wenn Sie auf der Suche nach kreativen Lösungen sind, zu Rate ziehen können. Vergessen Sie nicht; Kleine Geister denken über Dinge nach, große Geister über Ideen!

Der erfolgreiche Mensch konzentriert sich stets auf das, was er vom Leben will

… – nicht auf das, was er nicht will.

Es ist praktisch unmöglich, nicht zu dem zu werden, woran man am meisten denkt. Wenn Sie sich nur lange genug auf etwas konzentrieren, wird es zu einem Teil Ihrer Psyche. Machen Sie sich dieses Wissen zunutze. Wenn Sie über Problem nachdenken, werden Sie auf Probleme stoßen.

Wenn Sie über Lösungen nachdenken, werden Sie Lösungen finden. Es ist völlig normal, gelegentlich zu zweifeln, sich Sorgen zu machen und sich unsicher zu fühlen. Der erfolgreiche Mensch weiß das und überwindet diese Störungen, indem er sein Augenmerk statt auf die unerwünschten Ablenkungen auf das erwünschte Ziel richtet.

Das beste Zeugnis ist dasjenige, das Sie sich selbst ausstellen, in dem Sie

… hervorragende Leistungen erbringen – und zwar mit der richtigen Geisteshaltung

Was andere von Ihnen denken, ist wichtig, solange es mit dem übereinstimmt, was Sie über sich selbst denken. Wenn Sie von anderen als ein positiver Mensch angesehen werden, der immer einen wichtigen Beitrag zu leisten vermag, brauchen Sie sich um Ihr Weiterkommen nicht zu sorgen; von Menschen mit solchen Qualitäten gibt es in keiner Firma oder Organisation jemals genug.

Ihre Arbeitskollegen werden Sie achten, Ihre Kunden werden Sie schätzen, und Ihr Arbeitgeber wird Ihren Wert erkennen und Sie, wenn Sie Ihren Kurs konsequent beibehalten, auf die eine oder andere Weise belohnen. Vielleicht werden Sie nicht über Nacht in die Chefetage hinauf katapultiert, aber ebenso wenig werden Sie plötzlich abstürzen. Machen Sie es sich mit einer positiven Geisteshaltung (PGH) zur Angewohnheit, immer ein bisschen mehr zu tun, als verlangt ist – gehen Sie stets die „zusätzliche Meile“ (wie wir das im September systematisch versuchen wollen).

Bevor sie versuchen, anderen Befehle zu geben, vergewissern Sie sich, dass Sie

… sich selbst gehorchen können.

Wenn sie eine positive Geisteshaltung (PGH) in sich entwickeln, setzen Sie sich automatisch von der Masse ab. Sie werden zu einer Führungspersönlichkeit, weil positives Denken zu positivem Handeln führt, während negatives Denken zu Untätigkeit und Apathie führt.

Wenn Sie in einer beliebigen Situation die Initiative ergreifen, werden Ihnen die anderen einfach schon deswegen folgen, weil sie gern mit Menschen zusammen sind, die wissen, wohin sie gehen. Um führen zu können, müssen Sie zuerst den Willen haben, sich selbst zu disziplinieren.

Die erste Regel der Menschenführung ist, nie von anderen etwas zu verlangen, was man nicht selbst zu tun bereit wäre. Führen können Sie nur, indem Sie ein Vorbild sind. Ein „führender Kopf“ zu sein bedeutet, härter und länger zu arbeiten als die anderen und dadurch zu beweisen, dass man Herr seines Schicksals ist.

Wenn Sie Ihr eigener Arbeitgeber wären, wären Sie hundertprozentig mit

… dem zufrieden, was Sie heute geleistet haben?

Am Ende des Tages spielt es keine allzu große Rolle, was andere von Ihnen denken; wichtig ist, was Sie selbst über sich denken. Lassen Sie Ihren Arbeitstag noch einmal vor Ihrem geistigen Auge vorüberziehen und fragen Sie sich: „Habe ich heute hundert Prozent meiner Zeit und Fähigkeiten geben? Wenn die Firma mir gehörte, wäre ich froh, hundert weitere Angestellte oder Arbeitgeber wie mich zu haben, oder würde ich es vorziehen, Leute mit etwas mehr Eigeninitiative zu beschäftigen?“

Wenn Sie zu dem Menschen geworden sind, mit dem Sie gerne zusammen arbeiten oder den Sie gern für sich arbeiten würden, ist der Tag Ihrer Beförderung nicht mehr fern. Vor allen Dingen aber können Sie dann nachts ruhig schlafen, im ruhigen Bewusstsein dessen, dass Sie sich Ihren Lohn oder Ihr Gehalt redlich verdient haben und dass Sie Ihren eigenen Leistungsmaßstäben gerecht geworden sind.