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Tag Archives for " Sorgen "

Wenn Sie zu beschäftigt sind, um sich mit Ihren Sorgen zu befassen, 0 (0)

… werden sie bald die Lust verlieren und von selbst verschwinden.

 

Sorgen sind auch nur menschlich; wenn man keine Zeit für sie hat, fühlen sie sich missachtet und gehen. Wenn Sie so sehr mit positiven, konstruktiven Vorhaben beschäftigt sind, dass Ihnen keine Zeit verbleit, sich Sorgen zu machen, haben Sie bereits begonnen, die Erfolgsleiter zu erklimmen.

Das soll natürlich nicht heißen, dass Sie reale Probleme ignorieren sollten. Es bedeutet vielmehr, dass Sie Probleme nicht so sehr verinnerlichen sollten, dass sie Sie lähmen und damit jede positive Maßnahme unmögliche machen.

Wenn Ihre Sorgen anfangen, Ihnen den Schlaf zu rauben, erinnern Sie sich daran, dass die beste Methode, derlei Störenfriede loszuwerden, darin besteht, sie zu Tode zu arbeiten!

Die meisten Sorgen sind nicht halb so ernst, wie sie uns anfangs erscheinen. 0 (0)

Viele schlaflose Nächte sind die Folgen von Sorgen, die im Licht des neuen Tages jeden Schrecken verlieren. Im Dunkel der Nacht, oder wenn wir ganz allein sind, sehen die Dinge immer besonders bedrohlich aus. In solchen Situationen pflegt unser Geist die Probleme zu übertreiben, so dass sie uns weit schlimmer erscheinen, als sie in Wirklichkeit sind. Anstatt Ihre geistige Energie mit überflüssigen Sorgen zu vergeuden, sollten Sie sie nutzen, um die Lösung des Problems zu finden.

Wenn Sie oft vor Sorgen nicht einschlafen können, halten sie auf Ihrem Nachttisch Notizblock und Stift bereit. Anstatt sich stundenlang im Bett zu wälzen, und sich das Gehirn über ein „unlösbares“ Problem zu zermartern, machen Sie eine Liste der Dinge, die Sie gleich morgen in Angriff nehmen wollen, um die Situation zumindest zu entschärfen.

Sie werden feststellen, dass es weit vernünftiger ist, Ihre Sorgen dem Notizblock anzuvertrauen, als sie die ganze Nacht lang im Kopf zu bewegen.

Man kann sich weit eher zu Tode sorgen als zu arbeiten. 0 (0)

Von allen geistigen Aktivitäten dürfte das “Sichsorgenmachen” die nutzloseste sein. Wie der Humorist WILL ROGERS einmal bemerkte, sind Sorgen “wie ein Schaukelstuhl. Beide beschäftigen uns, bringen uns aber keinen Schritt weiter.”

Sorgen lösen nichts; sie haben keine andere Wirkung, als den seelischen Druck, dem man durch das hypothetische Problem ausgesetzt ist, noch weiter zu erhöhen.

Wenn es aber so etwas wie “konstruktive Sorge” gibt, so besteht sie darin, potentielle Probleme positiv anzugehen – indem man sie voraussieht, bevor sie auftreten, und mehrere alternative Lösungen entwickelt.

Wenn sie beispielsweise mit einem Problem konfrontiert sind, das sich in mehrere Richtungen entwickeln könnte, versuchen Sie, einen “Einscheidungsbaum” (auch Einflussdiagramm genannt) mit einem Vorgehensplan für jeden denkbaren Fall zu erarbeiten.

Und sofern Sie dann für jedes mögliche Problem eine sorgfältig durchdachte Lösungsstrategie besitzen, brauchen Sie keine Zeit mehr mit unproduktiven, überflüssigen Sorgen zu vergeuden!