Man kann sich weit eher zu Tode sorgen als zu arbeiten.

Von allen geistigen Aktivitäten dürfte das “Sichsorgenmachen” die nutzloseste sein. Wie der Humorist WILL ROGERS einmal bemerkte, sind Sorgen “wie ein Schaukelstuhl. Beide beschäftigen uns, bringen uns aber keinen Schritt weiter.”

Sorgen lösen nichts; sie haben keine andere Wirkung, als den seelischen Druck, dem man durch das hypothetische Problem ausgesetzt ist, noch weiter zu erhöhen.

Wenn es aber so etwas wie “konstruktive Sorge” gibt, so besteht sie darin, potentielle Probleme positiv anzugehen – indem man sie voraussieht, bevor sie auftreten, und mehrere alternative Lösungen entwickelt.

Wenn sie beispielsweise mit einem Problem konfrontiert sind, das sich in mehrere Richtungen entwickeln könnte, versuchen Sie, einen “Einscheidungsbaum” (auch Einflussdiagramm genannt) mit einem Vorgehensplan für jeden denkbaren Fall zu erarbeiten.

Und sofern Sie dann für jedes mögliche Problem eine sorgfältig durchdachte Lösungsstrategie besitzen, brauchen Sie keine Zeit mehr mit unproduktiven, überflüssigen Sorgen zu vergeuden!

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Anna Verde
 

Ich bin eine leidenschaftliche Bloggerin und möchte mit euch meine Erlebnisse und Erfahrungen teilen. In meiner Freizeit sieht man mich beim Salsa-Tanzen. Zitate aus: 365 sichere Schritte zum Erfolg - von Napoleon Hill