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Tag Archives for " Glaube "

Das größte Wunder überhaupt ist die Kraft des schlichten Glaubens 0 (0)

Der Glaube war ein zentrales Element der Lehren JESU, und dementsprechend häufig ist im Neuen Testament von ihm die Rede.

Bei Matthäus beispielsweise (17, 20) erklärt Jesu den Jüngern, wenn sie Glauben hätten “wie ein Senfkorn”, so könnten sie Berge versetzen. Im Markus Evangelium sagt CHRISTUS: “Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt” (9,23).

Und der Apostel PAULUS definiert den Glauben in seinem Hebräer-Brief als “eine gewisse Zuversicht des, das man hofft und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht” (11,1).

Der Glaube ist, mit einem Wort, der aktive Ausdruck der Bereitschaft, das für wahr zu halten, war wir nicht beweisen können. Und damit ist er in der Tat ein Wunder!

Der Glaube nimmt durch den Gebrauch nicht ab, sondern immer weiter zu. 0 (0)

Wie Körper und Geist wird der Glaube umso stärker, je mehr Sie ihn beanspruchen. Wenn Sie zum ersten Mal den “Sprung ins Leere” (wie es auch MARTIN LUTHER als Kriterium vertrauensvollen Glaubens formulierte) wagen, kann es sein, dass Sie eine gewisse – durchaus verständliche – Bangigkeit verspüren. Es ist schließlich nicht leicht, einen abstrakten Begriff als Tatsache zu akzeptieren oder sich auf etwas einzulassen, dessen Ausgang keineswegs sicher ist. Wenn Sie aber aus Ihrem Glauben heraus handeln, werden Sie – sofern Ihre Ziele redlich sind und Sie Vertrauen in Gott, Ihre Mitmenschen und sich selbst haben – das Erwünschte erlangen.

Es wird auch gewiss Augenblicke geben, das Sie an sich zu zweifeln beginnen und nicht sicher sind, welchen Weg Sie einschlagen sollten. Wenn Sie in eine solche Lage geraten, vertrauen Sie Ihren Instinkten. Es spielt keine Rolle, ob Ihre Intuition eine Eingebung der unendlichen Intelligenz ist oder lediglich die Summer Ihrer Erfahrungen und Ihres Wissens darstellt. Ausschlaggebend ist nur, dass diese Kraft jederzeit zur Verfügung steht.

Wir können uns den Glauben nicht aus eigener Kraft schaffen, aber jeder, 0 (0)

… der sich geistig darauf vorbereitet hat, kann ihn wie ein Geschenk empfangen.

 

In manchen Religionen spricht man vom Glauben als von einem Geschenk Gottes, das demjenigen zuteil wird, der bereit ist, es zu empfangen.

Sobald Sie akzeptieren, dass der Glaube eine Realität ist, auch wenn er sich logisch und rational nicht erklären lässt, beginnen Sie schon, seine Wohltaten zu genießen. Entwickeln Sie Ihre Fähigkeit zu glauben, dann werden Sie ein wunderbares Gefühl der Zufriedenheit und des Wohlbefindens verspüren, das aus dem Wissen erwächst, dass eine höhere Macht Ihnen, wann immer Sie ihrer bedürfen, Kraft und Inspiration schenkt.

Sie handeln dann aus Ihrem Glauben heraus, wenn Sie den Geboten Ihrer jeweiligen Religion gehorchen, obwohl die Existenz Gottes nicht empirisch nachgewiesen werden kann. Sie handeln auch dann als gläubiger Mensch, wenn Sie einem anderen vertrauen – wenn Sie sich darauf verlassen, dass er sich an eine getroffene Vereinbarung halten wird.

Und Ihren Glauben an sich selbst stellen Sie jedes Mal unter Beweis, wenn Sie etwas zu tun versuchen, was Sie noch niemals zuvor getan haben.

Passiven Glauben gibt es überhaupt nicht. Das erste Gebot des Glaubens 0 (0)

… ist Handeln, denn mit Worten ist niemandem gedient.

 

“Angewandter Glaube” ist die aktive Umsetzung Ihres Glaubens an sich selbst, an Ihre Mitmenschen, an die gute Gelegenheit und an Gott – und zwar in jeder beliebigen Situation.

Angewandter Glaube ist ein wesentlicher Faktor Ihres Erfolgs. Ohne Glauben an sich selbst brächte man nie den Mut auf, irgend etwas zu versuchen, und ohne Glauben an seine Mitmenschen wäre man außerstande, die auf Vertrauen basierende Beziehung aufzubauen, die die Voraussetzungen jeder geschäftlichen Transaktion ist.

Und natürlich ist der Glaube an Gott für viele das, was dem Leben erst Sinn und Ausrichtung verleiht.

Es ist besser, für die Gaben zu danken, die uns bereits zuteil geworden sind, 0 (0)

… als um weitere zu bitten.

 

Die Macht des Gebetes ist schon Gegenstand zahlloser Diskussionen und Analysen gewesen. Für den Gläubigen ist das Gebet die direkte Verbindung zu Gott, für den Ungläubigen bestenfalls eine mentale Technik, seine Gedanken meditative zu ordnen und seine Ziele zu formulieren.

Was immer Ihre diesbezügliche Meinung auch sei – das Gebet ist Ihre Verbindung zur geheimnisvollen Quelle der Kraft, die jenseits der materiellen Wirklichkeit sprudelt.

Lassen Sie keinen Tag vergehen, ohne durch ein Gebet für die Segensfülle zu danken, die Ihnen zuteil wird – und mag Sie Ihnen noch so gering erscheinen. Und bemühen Sie sich, täglich einen Teil Ihrer Zeit und Energie dem Dienst an Ihren Mitmenschen zu widmen.

Bedenken Sie auch, dass kein Problem einzigartig oder neu ist. Sie können immer Ratgeber und Helfer finden. Und Sie sind niemals allein. Eine größere Macht ist stets an Ihrer Seite. Lernen Sie, sich auf sie zu verlassen!

Ohne Seelenfrieden ist keine Freiheit möglich. 0 (0)

Seelenfrieden ist befreiend. Wenn sie an sich selbst glauben und aufgrund einer realistischen Einschätzung Ihrer Stärken und Schwächen Ihrer grundsätzlichen Fähigkeit vertrauen, Ihr Lebensziel zu erreichen, kann keinerlei äußere Kraft Ihrer Inneren Ruhe gefährlich werden. Sie wissen, dass Ihr Glaube an sich selbst gerechtfertig ist, und Sie haben die Freiheit, jedes beliebige Ziel anzustreben, solange es nicht den göttlichen Gesetzen zuwiderläuft oder die Rechte Ihrer Mitmenschen verletzt.

Zu Ihrer „spirituellen Nahrung“ sollte unbedingt das Studium der Werke großer Schriftsteller und Philosophen gehören. Indem Sie die Gedanken der größten Weisen aller Zeiten nachvollziehen, gewinnen Sie tiefere Einblicke in Ihre eigenen Gefühle und Überzeugungen, und dies ermöglicht es ihnen, ein bewussteres und erfüllteres Leben zu führen. Nur wenn Ihre Überzeugung auf der Lektüre wertvoller Bücher und einer ernsthaften Selbsterforschung beruhen, können Sie zur inneren Gewissheit gelangen, die die Voraussetzungen des Seelenfriedens ist.

Der Glaube braucht ein Fundament, auf dem er ruhen kann. Angst kommt 0 (0)

… ganz ohne Basis aus.

 

Eine der Grundforderungen des Christentums und einiger anderer Religionen ist der Glaube. Solang man nicht Willens ist, seine Skepsis und Zweifelssucht aufzugeben, ist es schlicht unmöglich, die Existenz eines höchstens Wesens zu akzeptieren.

Das selbe gilt für den Glauben an sich selbst, an die eigenen Fähigkeiten und an den Gott, den man jeweils verehrt. Sie müssen sich ein Fundament der Gläubigkeit schaffen, das Sie selbst und Ihre Glaubenssätze und Überzeugungen zu tragen vermag. Wenn Ihr Fundament stark ist, können sie rasch die Ängste verscheuchen, die Ihre Zuversicht und innere Gewissheit zu unterminieren versuchen.

Um wirklich fest zu sein, muss Ihr Glaube auf dem Verständnis der Grundsätze fußen, an die Sie glauben; andernfalls können ihn die Windböen des Zweifels und der Angst, die uns alle von Zeit zu Zeit angreifen, leicht umwerfen und zerschlagen. Das Wichtigste ist, dass Sie wissen, woran Sie glauben und warum. Wenn das zutrifft, wird nichts und niemand Ihr Fundament erschüttern können.

Glaube ist eine Kombination aus Gedanken und Taten. 0 (0)

Wenn Sie Ihren Glauben an sich selbst, an Ihre Mitmenschen und an Gott in Ihrem Handeln wirksam werden lassen, ist das Resultat eine positive Vorgehensweise, die – wenn Sie sie konsequent durchhalten – fast immer zum Erfolg führen wird.

Solange Sie an Ihre Ideen und Ihre Fähigkeiten glauben und auf die unendliche Intelligenz des Universums sowie auf die Macht Ihres Unterbewusstseins vertrauen, wissen Sie, dass Ihre Gedanken und Handlungen zuletzt zu einem erfolgreichen Abschluss führen werden. Sie können dann einfach nicht scheitern!